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13.05.10 13:25

Die Kraft des Gebets - Eine Story aus Südafrika

 

Kürzlich erreichte uns eine Geschichte, die überall in Südafrika einzelne Menschen, Nachbarschaften und ganze Dörfer verändert. Sie zeigte uns, dass Gebet wirklich die grossartigste Möglichkeit zur Veränderung auf der Erde ist. Zehntausende lernen Jesus kennen, Kranke werden geheilt und Arme entdecken ihren Wert in der Gesellschaft, wenn Kirchen sich treffen, um zusammen zu beten.

 

Vorab ein guter Ratschlag: Hol dir einen Kaffee und nimm dir Zeit. Erlaube der Geschichte, der Strategie und den Statistiken, dich zu ermutigen und zu motivieren. Und wenn du fertig bist, wieso nicht für einen Moment anhalten und Gott für die Leben danken, die so radikal verändert wurden.

 

Wir wussten über die wunderbare Arbeit von Bischof Peter Sekhonyane und hörten immer wieder aussergewöhnliche Geschichten von Kriminalitätsraten, die sanken, wenn ein 24-7-Gebetszelt in die Stadt kam und die südafrikanische Polizei strategisch die Errichtung von Gebetswachen in den berüchtigtsten Dörfern und Städten anordnete. Kürzlich hörten wir auch wie tausende Kinder jede Woche für eine kostenlose Mahlzeit, Gebet und Unterricht zusammenkommen. Die Geschichten handeln oft von ganzen Städten, die von der guten Nachricht komplett verändert werden. Kriminalität und Gewalt gehen zurück und ein echter Glaube wächst in diesen Städten. Und währenddessen gründen Unternehmer neue Geschäfte, was neue Arbeitsplätze schafft.

 

Der Bericht, den wir kürzlich erhielten, war ein bisschen anders, als nur eine super Story.

Er war kurz, direkt und basiert vor allem auf Facts. Dabei war er auch kraftvoll und tiefgehend.

 

 

Die Story

 

Die Geschichte startet vor einigen Jahren. Bischof Peter kam in eine Krise und stellte seinen ganzen Ruf in Frage. Er war bereit, seine Arbeit aufzugeben und zurückzugehen, um wieder ein normaler Ingenieur zu werden. (Dies nachdem er 20 Jahre lang im Dienst als Evangelist unterwegs war und über 150 Kirchen in Südafrika gründete)

 

Er buchte sich ein Zimmer in einem kleinen Hotel für drei Nächte und begann zu beten und Gott zu suchen. Es wurden vier Tage, die sein Leben und Dienst neu ausrichten würden. Gott begann mit einer klaren Zurechtweisung: "Du Peter tust mein Werk, aber verbringst keine Zeit mit mir. Ich hätte so viel mehr durch dich bewirken können, wenn du mehr Zeit mit mir verbracht hättest". Gott fuhr weiter und sprach zu Peter nicht nur über seine persönliche Beziehung mit Jesus, sondern auch über gebetslose Pastoren, die gebetslose Gemeinden produzieren und die Schwachheit von Evangelisation ohne Jüngerschaft im Bezug auf Gebet. Gebet war offenbar der Schlüssel.

 

Die Nachricht und prophetische Instruktion an Peter, als er das Hotel verliess, war: „Geh nun und rufe meine Kirche zurück ins Gebet. Geh zurück und erneuere die Fundamente meiner Kirche. Gebet ist das Fundament der Kirche"

 

 

Die Strategie

 

Seither wurde eine einfache und klare Strategie entwickelt, um die Kirche zu lehren, Tag und Nacht zu beten. Teams von 30 Personen werden "trainiert, um zu trainieren" und dann ausgesendet, um mit den lokalen Kirchen Einsätze und Gebet durchzuführen. Es liegt ein Schwerpunkt auf Einheit: "Wir erwarten minimal fünf Pastoren, um das Gebetszelt (ein Armeezelt) in ihrer Stadt zu betreiben. So ist es ein lokales Projekt". Sie lehren die Kirchen zu beten und ermutigen Sie, ein 24-7-Gebetszelt in ihrer Stadt aufzubauen. Dann gehen sie weiter. (Übrigens: Dies ist eine Strategie, die schwarze und weisse Kirchen zusammenbringt und die Kirchen, welche am meisten in der Apartheid involviert waren, sind die Lieferanten der Zelte, welche sie benützen!) Es ist eine einfache Strategie, welche die lokale Kirche ermutigt und befähigt und sich mit kleiner Unterstützung schnell und weit verbreiten kann. Offensichtlich ist es eine Strategie, die von Gott gesegnet wird.

 

 

Die Statistiken

 

Die Statistiken wurden gegen Ende letzten Jahres gesammelt, als Bischof Peter und seine Freunde eine Pause einlegten, um die vergangenen fünf-ein-viertel Jahre (seit sie 24-7 Gebet als Gemeindegründungs- und evangelistische Schlüsselstrategie einführten) zu reflektieren.

 

7240 Gebetszentren (lokale Kirchen/Gemeinden, die am Tag und in der Nacht beten)

785'300 Errettete Personen

19480 Heilungen (diverse Krankheiten und Leiden geheilt)

37660 Anzahl Personen, die eine Arbeit fanden

8400 Kleine Unternehmen gegründet

280 Ehen wiederhergestellt

320 Teufelsanbeter konvertiert

190 Verurteilte Korruptionstäter*

88 Hängige Korruptionsfälle*

60% Lokales Gemeindewachstum (im Jahr 2009)

142 Neue lokale Gemeinden (nur 2009)

 

* Bezieht sich auf Menschen aus Gemeinschaften, die in Kriminalität und Korruption verstrickt sind und dessen Machenschaften aufgedeckt wurden.

 

That's it! Jetzt ist es Zeit, den Kaffee abzustellen, nochmals die Statistiken durchzulesen (wenn du möchtest) und Gott zu danken. In diesem Bericht geht es um Gottes Gnade, die ausgegossen wird und Leben und Gemeinschaften verändert.

Das Motto bleibt dasselbe: Der "Schlüssel" ist Gebet. Es geht nicht um ein Modell oder Vehikel, eine Methode oder eine Bewegung, sondern um diese wunderschöne, gnädige interaktive Beziehung zwischen unserem Gott und seinen Kindern.

 

Bischof Peter beendet sein Mail mit: "Ich bleibe treu im Glauben". Ich auch, Peter, ich auch.

 

Autor: Scot Bower

Quelle: www.24-7prayer.com -> http://www.24-7prayer.com/features/1162